Sie

... Ihre Hände streichen über die weiche Innenseite ihrer geöffneten Schenkel. Sie spürt das leichte Zittern unter ihren Fingerspitzen.

Sie verringert den Druck... zart, ganz zart lässt sie ihre Fingerkuppen in gleichmäßigen Linien von den Knien bis zur ersten Erhebung vor den Schamlippen gleiten. Versucht sich und der Frau Ruhe und Sicherheit zu signalisieren.

Eine Überraschung ihres Herrn und Geliebten. Eine fremde Frau, von Ihm gebunden auf dem Tisch vor ihr. Die Beine weit geöffnet, abgeknickt, fixiert. Der Arsch vorne auf der Kante, fast freischwebend. Die Arme nach hinten seitlich über den Kopf gezogen, so dass sich ihr die vollen Brüste anbietend entgegen strecken. Die Augen verbunden. Vollschlank mit sichtbarer Taille und ausladender Hüfte. Rasierter Hügel, hoch liegender Kitzler.

Sie weiss nicht, was Er von ihr erwartet. Er sitzt ruhig und entspannt im Sessel, deutet nur mit einer kleinen Bewegung des Kopfes an, dass sie sich weiter mit der Frau beschäftigen soll. Ihre Blicke gleiten erneut über den Körper vor ihr. Gesicht, Titten, Arsch... schön, anregend.

Magisch angezogen wird sie jedoch von der weit geöffneten Kuhle zwischen den Beinen. Seiner Haltung entnimmt sie, dass sie sich Zeit lassen kann. Sie will es genießen. Sich langsam nähern. Sich treiben lassen. Keinen Plan, keine konkreten Vorstellungen.

Sie verstärkt den Druck ihrer Hände wieder. Jetzt gleitet sie mit der ganzen Handfläche über die Schenkel, leicht knetend, fester zugreifend. Lässt die Hände seitlich in die Kuhle zwischen Oberschenkel und Schamlippen dringen. Hält inne, erhöht den Druck der Handkante und tastet gleichzeitig mit den Daumen über die Weichheit. Leicht erst, dann fester. Zieht sie auseinander. Spürt wieder das Zittern und lässt beide Daumen hinein gleiten und öffnet die Grotte weit. Die Frau stöhnt leise. Sie massiert die Innenwände und spürt die ersten zarten Kontraktionen. Nässe. Wärme. Der Duft erregt sie. Umrundet nun mit dem Daumen den Kitzler. Nimmt ihn zwischen die Nägel und drückt unvermittelt zu. Ein Wegzucken und ein leiser Schrei.

Erschreckt weicht sie zurück. Blickt zweifelnd zu Ihm. Ein leichtes, beruhigendes Lächeln umspielt Seine Lippen und Sein Blick wandert zum Koffer mit den Spielsachen. Nein, noch nicht!

Diesmal legt sie die Hände direkt auf den Hügel. Kreisende Bewegungen, zwei, drei Finger. Rein, raus ... zärtlich erst, dann fester, schneller. Streicht die Nässe über den Damm und die faltenreiche Öffnung. Ihre Daumen dringen dort ohne großen Widerstand ein. Sie spürt ihre Finger durch die dünne Wand und wieder die leichten Wellen der Erregung. Zieht sich zurück und spreizt die Schamlippen weit auseinander. Lässt ihre Zunge über das gespannte Gewebe gleiten, saugt sich fest an der Klit. Nimmt sie zwischen ihre Zähne, beißt sich fest an den Schamlippen... gierig, ziehend. Der Duft und der Geschmack bringen sie zum Vibrieren und sie beißt fester. Stößt gleichzeitig mit ihrer Hand fordernd in die andere Rundung. Findet ihren Rhythmus, versinkt.. und die leisen, immer höher werdenden Schreie der Frau dringen doch zu ihr durch. ......

Nein, sie wird hier nicht die Kontrolle verlieren. Nicht bei der Frau. Diese Art der Erregung und des Fallenlassens gehören nur zu Ihm. Hier ist eine andere Art des Genusses und der Erregung gefragt.

Etwas öffnet sich in ihr, verschiebt sich. Sie ist ganz wach und konzentriert sich erneut auf den Körper vor ihr. Nimmt ihn nun mit anderen Sinnen wahr. Oh ja Erregung... gepaart mit dem Gefühl der Macht. Wieder streichen ihre Hände über den Körper.

Besitzergreifend jetzt. Umrundet ihn. Lässt keine zugängliche Stelle unberührt. Registriert mit allen Sinnen das leiseste Zucken, Zurückschrecken und merkt sich diese Stellen für später. Steht dann neben ihr, umfasst ihren Kopf mit beiden Händen und drückt ihre Lippen fest auf ihren Mund. Saugt, leckt und beißt sich zurück bis zwischen die Beine. Stöhnen... gut ... sie will sie schreien hören.

Ein Blick zurück zu Ihm. Die Freigabe durch Sein wissendes Lächeln ... und sie lässt die Wölfin los, überlässt nun ihr die Führung und spürt ihr befreiendes Lachen, ihre Wildheit und ihr lang unterdrücktes Begehren.

Sie setzt die Klammern an die äußeren Schamlippen... leichte zuerst... ersetzt dann jede zweite durch die gezackten. Zieht die Schnüre hindurch und spreizt daran die Lippen auseinander und fixiert an den Schenkeln ... an den kleinen setzt sie sofort die scharfen und taucht ein in das Schreien... ihre Zunge läuft über die Klit, ihre Zähne umfassen die Haut neben den Klammern und in einer einzigen Bewegung stößt die den Plug in den Arsch und zieht die Klammen mit den Zähnen von den kleinen Lippen.

Die Schreie spitz und hoch jetzt. Sie reißt den Plug heraus ohne die Zähne von der Klit zu lösen, stößt mit der Hand in das geöffnete Loch und entfernt gleichzeitig die restlichen Klammern ohne Übergang... Saugt und beißt sich tiefer in dem vor Erregung geschwollenen Fleisch fest, der Geschmack von Blut auf ihren Lippen bringt sie fast um den Verstand und sie spürt, wie die Frau sich in ihr ergießt. Auch ihr Körper bebt. Einatmen. Ausatmen. Einatmen.

Sie streckt sich, dreht sich um und schaut ihren Herrn und Geliebten an. Die Wölfin ist noch nicht befriedigt, giert nach mehr, sehnt sich nach dem Zischen der Gerte auf nassem, heißem Fleisch...... doch es reicht. Für heute reicht es. Sie holt sie zurück und legt ihr gegen das Toben und Wüten das Halsband um. Geht noch einmal zu der Frau. Streicht ihr zärtlich über den Körper. Haucht ihr einen weichen Kuss auf den Mund, löst die Fesseln: „Ich danke dir!“.

Und vergisst sie. Kniet sich vor Ihm hin, schaut Ihm für ein, zwei Sekunden in die Augen und senkt dann demütig den Blick. Beugt sich mit einer Drehung weit nach vorne. „Bitte“

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